Filmproduktion in Guangdong

Guangdong in China ist hier mit 2 Drehorten erfasst. In Shenzhen reicht das Tageslicht von 10h 46min im kürzesten bis 13h 30min im längsten Monat.

Drehorte in der Region

Regionale Nähe heißt nicht gleiche Bedingungen: schon wenige Breitengrade Unterschied verschieben den Sonnenuntergang spürbar.

Tageslicht in Guangdong (2026)
OrtJuniDezemberSpanne
Shenzhen13h 30min10h 46min2h 44min
Guangzhou13h 33min10h 43min2h 50min

Die Drehsaison in Zahlen

In Shenzhen liegt der längste Tag im Juni bei 13h 30min, der kürzeste im Dezember bei 10h 46min. Über die Wintermonate bleibt damit weniger als die Hälfte des Lichts übrig, das im Sommer zur Verfügung steht — bei unveränderter Setup-Zahl heißt das entweder weniger Einstellungen pro Tag oder ein zusätzlicher Drehtag.

Für Außenmotive ist der Nachmittag der kritische Teil: Die goldene Stunde beginnt im Juni um 18:38 Uhr, im Dezember bereits um 17:09 Uhr. Wer im Winter ein Außenmotiv ans Tagesende legt, hat es faktisch gestrichen.

Drehplanung in der Region

Wer innerhalb von Guangdong an einem Tag zwischen zwei Motiven wechselt, verliert nach Erfahrungswerten 60 bis 120 Minuten Drehzeit pro Company Move — die Fahrt ist dabei der kleinste Teil. Abbau, Verladen, Ausladen und Wiederaufbau machen das Drei- bis Fünffache der reinen Fahrzeit aus.

Zwei Umzüge an einem Tag sind die Grenze, ab der die meisten Drehpläne nicht mehr aufgehen. In Kombination mit dem Lichtfenster im Winter bedeutet das: ein Motivwechsel, ein Außenmotiv, und der Tag ist voll.

TillyGen rechnet Wege, Sonnenstand und Crew-Verfügbarkeit gemeinsam, statt sie in drei getrennten Dokumenten zu führen. Kippt der Plan durch eine Verschiebung, steht das im Plan und nicht erst im Tagesbericht.

Häufige Fragen

Welche Drehorte in Guangdong sind erfasst?

Shenzhen, Guangzhou.

Wie viel Tageslicht hat ein Drehtag in Guangdong?

In Shenzhen zwischen 10h 46min und 13h 30min, je nach Monat. Die Tabelle oben zeigt die Werte für alle erfassten Orte der Region.

Woher stammen die Sonnenzeiten?

Sie werden aus den Koordinaten des jeweiligen Orts berechnet — mit dem astronomischen Standardverfahren, für die Zeitzone des Orts und unter Berücksichtigung der Sommerzeit. Keine Schätzung, keine externe Quelle.