Filmproduktion in Maharashtra
Maharashtra in Indien ist hier mit 2 Drehorten erfasst. In Mumbai reicht das Tageslicht von 10h 59min im kürzesten bis 13h 16min im längsten Monat.
Drehorte in der Region
Regionale Nähe heißt nicht gleiche Bedingungen: schon wenige Breitengrade Unterschied verschieben den Sonnenuntergang spürbar.
| Ort | Juni | Dezember | Spanne |
|---|---|---|---|
| Mumbai | 13h 16min | 10h 59min | 2h 17min |
| Pune | 13h 14min | 11h 02min | 2h 12min |
Die Drehsaison in Zahlen
In Mumbai liegt der längste Tag im Juni bei 13h 16min, der kürzeste im Dezember bei 10h 59min. Über die Wintermonate bleibt damit weniger als die Hälfte des Lichts übrig, das im Sommer zur Verfügung steht — bei unveränderter Setup-Zahl heißt das entweder weniger Einstellungen pro Tag oder ein zusätzlicher Drehtag.
Für Außenmotive ist der Nachmittag der kritische Teil: Die goldene Stunde beginnt im Juni um 18:46 Uhr, im Dezember bereits um 17:32 Uhr. Wer im Winter ein Außenmotiv ans Tagesende legt, hat es faktisch gestrichen.
Drehplanung in der Region
Wer innerhalb von Maharashtra an einem Tag zwischen zwei Motiven wechselt, verliert nach Erfahrungswerten 60 bis 120 Minuten Drehzeit pro Company Move — die Fahrt ist dabei der kleinste Teil. Abbau, Verladen, Ausladen und Wiederaufbau machen das Drei- bis Fünffache der reinen Fahrzeit aus.
Zwei Umzüge an einem Tag sind die Grenze, ab der die meisten Drehpläne nicht mehr aufgehen. In Kombination mit dem Lichtfenster im Winter bedeutet das: ein Motivwechsel, ein Außenmotiv, und der Tag ist voll.
TillyGen rechnet Wege, Sonnenstand und Crew-Verfügbarkeit gemeinsam, statt sie in drei getrennten Dokumenten zu führen. Kippt der Plan durch eine Verschiebung, steht das im Plan und nicht erst im Tagesbericht.
Häufige Fragen
Welche Drehorte in Maharashtra sind erfasst?
Mumbai, Pune.
Wie viel Tageslicht hat ein Drehtag in Maharashtra?
In Mumbai zwischen 10h 59min und 13h 16min, je nach Monat. Die Tabelle oben zeigt die Werte für alle erfassten Orte der Region.
Woher stammen die Sonnenzeiten?
Sie werden aus den Koordinaten des jeweiligen Orts berechnet — mit dem astronomischen Standardverfahren, für die Zeitzone des Orts und unter Berücksichtigung der Sommerzeit. Keine Schätzung, keine externe Quelle.