Exporteinstellungen

Exporteinstellungen legen die technische Gestalt der Datei fest, die das Schnittsystem verlässt.

Worum es geht

Die meisten Auslieferungsfehler entstehen in diesem Dialog, nicht im Schnitt. Eine still gewandelte Bildrate, Ton mit falscher Abtastrate, eine aus der Sequenz skalierte statt passender Auflösung, ein fehlendes Farb-Tag — jedes davon erzeugt eine Datei, die läuft und trotzdem falsch ist. Vorlagen je Kundschaft und Plattform machen daraus eine einmal getroffene Entscheidung, und eine kurze Prüfung der ersten und letzten dreißig Sekunden fängt den Rest ab, bevor ihn jemand anders sieht.

Der Begriff hilft nur, wenn alle am Set dasselbe darunter verstehen — deshalb steht hier der Gebrauch und nicht die Lexikondefinition.

Was hier anders läuft

Die Punkte, an denen sich das von anderen Fällen unterscheidet:

  • Pro Kundschaft und Plattform eine Vorlage speichern; den Dialog jedes Mal neu auszufüllen provoziert Fehler
  • Die Bildrate muss zur Sequenz passen — stille Wandlung erzeugt Ruckeln, das in der Vorschau niemand sieht
  • Von jedem Export die ersten und letzten dreißig Sekunden prüfen, bevor er das Haus verlässt

Mit TillyGen

Mit den geforderten Deliverables in TillyGen wird der Export gegen eine vereinbarte Vorgabe eingestellt statt gegen die Gewohnheit des Vormonats.

Ändert sich eine Randbedingung, wandern die Folgen durch den ganzen Plan: betroffene Einstellungen werden markiert, die Disposition wird neu erzeugt, und niemand arbeitet weiter mit einer Fassung von gestern.

Häufige Fragen

Welche Exporteinstellungen passen für Social-Plattformen?

H.264 im MP4 mit der nativen Auflösung und Bildrate der Plattform. Sie kodiert ohnehin neu — deshalb eine saubere, hochwertige Quelle liefern.

Wie lange dauert die Einarbeitung in TillyGen?

Ein erstes Projekt lässt sich in unter einer Stunde anlegen. Es gibt keine Einrichtungsphase, in der erst Vorlagen und Felder konfiguriert werden müssen, bevor das Werkzeug etwas ausgibt.

Lassen sich die Ergebnisse exportieren?

Ja — als PDF für die Crew, als CSV für nachgelagerte Systeme und über die API für alles Automatisierte. Der Plan bleibt dabei die Quelle; die Exporte sind Ansichten davon.