Pitch

Der Pitch ist ein Wettbewerbsangebot: Konzept, Treatment und Preis, geliefert, bevor jemand bezahlt wird.

Worum es geht

Ein grosser Teil des Corporate- und Kampagnengeschaefts wird ueber Pitches vergeben, und die Kosten des Pitchens sind real: Treatment, Moodboards, Kalkulation und Termine, alles auf Risiko des Anbieters. Jeder Pitch verdient ein eigenes kleines Budget und klare Go-or-no-go-Kriterien. Pruefenswerte Signale vor dem Einstieg: ein genannter Budgetrahmen, ein benannter Entscheidungsprozess und ein ueberschaubares Teilnehmerfeld. Pitch-Honorare gibt es im Markt, ueblich sind sie laengst nicht ueberall.

Der Begriff hilft nur, wenn alle am Set dasselbe darunter verstehen — deshalb steht hier der Gebrauch und nicht die Lexikondefinition.

Was hier anders läuft

Die Punkte, an denen sich das von anderen Fällen unterscheidet:

  • Ein Pitch ohne genannten Budgetrahmen heisst blind kalkulieren — nachfragen oder in Szenarien anbieten
  • Urteilsvermoegen zeigen, nicht den fertigen Film: eine starke Idee schlaegt zehn halbfertige Boards
  • Pitch-Kosten pro Gewinn mitschreiben — die Quote zeigt, welche Einladungen man ablehnt

Mit TillyGen

TillyGen baut aus dem Pitch-Briefing eine belastbare Setup-Zahl und einen Budgetrahmen — die praesentierte Zahl uebersteht auch die Nachfragen.

Ändert sich eine Randbedingung, wandern die Folgen durch den ganzen Plan: betroffene Einstellungen werden markiert, die Disposition wird neu erzeugt, und niemand arbeitet weiter mit einer Fassung von gestern.

Häufige Fragen

Wie viel Arbeit gehoert in einen unbezahlten Pitch?

So viel, dass Urteilsvermoegen sichtbar wird — ein klares Treatment, ein belastbarer Budgetrahmen, eine starke visuelle Idee. Das Limit setzt man vor dem Start, nicht mittendrin.

Wie lange dauert die Einarbeitung in TillyGen?

Ein erstes Projekt lässt sich in unter einer Stunde anlegen. Es gibt keine Einrichtungsphase, in der erst Vorlagen und Felder konfiguriert werden müssen, bevor das Werkzeug etwas ausgibt.

Lassen sich die Ergebnisse exportieren?

Ja — als PDF für die Crew, als CSV für nachgelagerte Systeme und über die API für alles Automatisierte. Der Plan bleibt dabei die Quelle; die Exporte sind Ansichten davon.