Audio-Speicherbedarf-Rechner
Wie viel ein Mehrspur-Tondrehtag wirklich wiegt. Der Rechner oben nimmt tracks, bit depth, sample rate und hours und gibt GB total und per-track size aus — im Browser gerechnet, ohne Anmeldung und ohne dass eine Eingabe das Gerät verlässt.
Audio-Speicherbedarf-Rechner
- GB pro Stunde
- —
- Gesamt
- —
Läuft vollständig in deinem Browser — keine Anmeldung, keine Datenübertragung.
Worauf die Zahl wirklich hängt
Acht Spuren mit 24 Bit / 48 kHz brauchen rund 4,1 GB pro Stunde — wenig gegen Bild, aber im Kartenbudget schnell vergessen.
96 kHz verdoppelt die Dateigröße und lohnt nur, wenn starke Tonhöhenbearbeitung geplant ist.
Der Unterschied zwischen einer Zahl, die im Angebot steht, und einer, die am Drehtag hält, liegt fast nie in der Formel — sondern darin, ob die Randbedingungen ehrlich eingetragen wurden. Deshalb steht unten, welche Eingabe wofür zählt.
Typische Fehler
Die Stellen, an denen die Rechnung stimmt und der Drehtag trotzdem kippt:
- Die Tonkarte nach Kamerastunden statt Recorderstunden dimensionieren
- Timecode-Jam-Backups in der Ordnerzahl vergessen
Im Produktionsalltag
Tonrollen laufen durch die Setups durch, deshalb liegen Tonstunden oft 40 % über den Kamerastunden.
Der Wert gehört in die Drehplanung — also an die Stelle, an der eine Entscheidung noch nichts kostet. Wer ihn erst am Drehtag ausrechnet, rechnet nicht mehr, sondern stellt fest.
In TillyGen fällt diese Rechnung nicht separat an: das Ergebnis steckt in der Planung selbst, zusammen mit Shotlist, Drehplan und Disposition. Ändert sich eine Randbedingung, ändern sich die abhängigen Werte mit — und die betroffenen Stellen im Plan werden markiert, statt still stehenzubleiben.
Häufige Fragen
Wie genau ist der Audio-Speicherbedarf-Rechner?
Die Rechnung ist exakt; die Eingaben sind es selten. Nimm das Ergebnis als belastbare Untergrenze und lege den Puffer bewusst obendrauf, statt ihn in die Eingabe zu schmuggeln — ein geschönter Eingabewert versteckt den Puffer vor allen, die später damit planen.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein. Der Rechner läuft vollständig im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben übertragen werden. Es gibt keine Nutzungsgrenze und kein Konto.
Wo steckt der Wert in der Produktionsplanung?
In der Drehplanung. Dort ist er eine Entscheidungsgrundlage; später wird er zur Feststellung.
Lässt sich das Ergebnis exportieren?
Der Rechner selbst zeigt den Wert nur an. In TillyGen landet er direkt in Shotlist, Drehplan und Disposition und geht als PDF, CSV oder über die API an alle, die damit weiterarbeiten.
Welche Werte gibt der Rechner aus?
GB total und per-track size. Der erste Wert ist der, den du in die Planung überträgst; die übrigen zeigen, wie empfindlich er auf die Eingaben reagiert.
Worauf sollte ich beim Ergebnis besonders achten?
Vor allem darauf: die Tonkarte nach Kamerastunden statt Recorderstunden dimensionieren. Das ist der Fehler, der in der Praxis am häufigsten dazu führt, dass eine korrekt gerechnete Zahl trotzdem nicht hält.