Seitenverhältnis-Rechner
Was den Beschnitt überlebt, wenn ein Master Kino, YouTube und Reels bedienen muss. Der Rechner oben nimmt source resolution und target ratio und gibt output resolution, crop amount und safe area aus — im Browser gerechnet, ohne Anmeldung und ohne dass eine Eingabe das Gerät verlässt.
Seitenverhältnis-Rechner
- Zielauflösung
- —
- Verworfen
- —
- Quellformat
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Läuft vollständig in deinem Browser — keine Anmeldung, keine Datenübertragung.
Worauf die Zahl wirklich hängt
UHD 16:9 auf 9:16 beschnitten ergibt 1080 × 1920 — exakt Full HD, mit 71 % verworfenem Bild.
2,39:1 aus einem UHD-Sensor kostet 25 % der vertikalen Pixel, noch vor jeder Stabilisierung.
Der Unterschied zwischen einer Zahl, die im Angebot steht, und einer, die am Drehtag hält, liegt fast nie in der Formel — sondern darin, ob die Randbedingungen ehrlich eingetragen wurden. Deshalb steht unten, welche Eingabe wofür zählt.
Typische Fehler
Die Stellen, an denen die Rechnung stimmt und der Drehtag trotzdem kippt:
- Vertikale Formate erst nach dem Dreh entscheiden
- Titel im Master außerhalb des 9:16-Schutzbereichs setzen
Im Produktionsalltag
Mit markiertem 9:16-Schutzbereich auf dem Monitor zu drehen kostet nichts und erspart den Reframe komplett.
Der Wert gehört in die Postproduktion und Abnahme — also an die Stelle, an der eine Entscheidung noch nichts kostet. Wer ihn erst am Drehtag ausrechnet, rechnet nicht mehr, sondern stellt fest.
In TillyGen fällt diese Rechnung nicht separat an: das Ergebnis steckt in der Planung selbst, zusammen mit Shotlist, Drehplan und Disposition. Ändert sich eine Randbedingung, ändern sich die abhängigen Werte mit — und die betroffenen Stellen im Plan werden markiert, statt still stehenzubleiben.
Häufige Fragen
Wie genau ist der Seitenverhältnis-Rechner?
Die Rechnung ist exakt; die Eingaben sind es selten. Nimm das Ergebnis als belastbare Untergrenze und lege den Puffer bewusst obendrauf, statt ihn in die Eingabe zu schmuggeln — ein geschönter Eingabewert versteckt den Puffer vor allen, die später damit planen.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein. Der Rechner läuft vollständig im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben übertragen werden. Es gibt keine Nutzungsgrenze und kein Konto.
Wo steckt der Wert in der Produktionsplanung?
In der Postproduktion und Abnahme. Dort ist er eine Entscheidungsgrundlage; später wird er zur Feststellung.
Lässt sich das Ergebnis exportieren?
Der Rechner selbst zeigt den Wert nur an. In TillyGen landet er direkt in Shotlist, Drehplan und Disposition und geht als PDF, CSV oder über die API an alle, die damit weiterarbeiten.
Welche Werte gibt der Rechner aus?
Output resolution, crop amount und safe area. Der erste Wert ist der, den du in die Planung überträgst; die übrigen zeigen, wie empfindlich er auf die Eingaben reagiert.
Worauf sollte ich beim Ergebnis besonders achten?
Vor allem darauf: vertikale Formate erst nach dem Dreh entscheiden. Das ist der Fehler, der in der Praxis am häufigsten dazu führt, dass eine korrekt gerechnete Zahl trotzdem nicht hält.