Social-Cutdown-Rechner
Wie viele Endprodukte die Kampagne wirklich braucht, wenn jede Plattform und jedes Format gezählt ist. Der Rechner oben nimmt platforms, durations, ratios und languages und gibt deliverable count, post hours und master requirements aus — im Browser gerechnet, ohne Anmeldung und ohne dass eine Eingabe das Gerät verlässt.
Social-Cutdown-Rechner
- Dateien
- —
- Post-Aufwand
- —
Läuft vollständig in deinem Browser — keine Anmeldung, keine Datenübertragung.
Worauf die Zahl wirklich hängt
3 Plattformen × 3 Längen × 2 Formate × 2 Sprachen sind 36 Dateien aus 1 Dreh.
Jede zusätzliche Sprache vervielfacht die Dateien und jede Freigaberunde mit: 2 Sprachen bedeuten 2 Abnahmeketten, nicht 1.
Der Unterschied zwischen einer Zahl, die im Angebot steht, und einer, die am Drehtag hält, liegt fast nie in der Formel — sondern darin, ob die Randbedingungen ehrlich eingetragen wurden. Deshalb steht unten, welche Eingabe wofür zählt.
Typische Fehler
Die Stellen, an denen die Rechnung stimmt und der Drehtag trotzdem kippt:
- 'Social-Versionen' vereinbaren, ohne die Dateizahl festzuhalten
- Untertitel-Einbrennvarianten in der Lieferliste vergessen
Im Produktionsalltag
Cutdowns werden meist pro Version angeboten und pro Datei geliefert — aus einem Angebot über 12 Versionen werden 48 Dateien.
Der Wert gehört in die Postproduktion und Abnahme — also an die Stelle, an der eine Entscheidung noch nichts kostet. Wer ihn erst am Drehtag ausrechnet, rechnet nicht mehr, sondern stellt fest.
In TillyGen fällt diese Rechnung nicht separat an: das Ergebnis steckt in der Planung selbst, zusammen mit Shotlist, Drehplan und Disposition. Ändert sich eine Randbedingung, ändern sich die abhängigen Werte mit — und die betroffenen Stellen im Plan werden markiert, statt still stehenzubleiben.
Häufige Fragen
Wie genau ist der Social-Cutdown-Rechner?
Die Rechnung ist exakt; die Eingaben sind es selten. Nimm das Ergebnis als belastbare Untergrenze und lege den Puffer bewusst obendrauf, statt ihn in die Eingabe zu schmuggeln — ein geschönter Eingabewert versteckt den Puffer vor allen, die später damit planen.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein. Der Rechner läuft vollständig im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben übertragen werden. Es gibt keine Nutzungsgrenze und kein Konto.
Wo steckt der Wert in der Produktionsplanung?
In der Postproduktion und Abnahme. Dort ist er eine Entscheidungsgrundlage; später wird er zur Feststellung.
Lässt sich das Ergebnis exportieren?
Der Rechner selbst zeigt den Wert nur an. In TillyGen landet er direkt in Shotlist, Drehplan und Disposition und geht als PDF, CSV oder über die API an alle, die damit weiterarbeiten.
Welche Werte gibt der Rechner aus?
Deliverable count, post hours und master requirements. Der erste Wert ist der, den du in die Planung überträgst; die übrigen zeigen, wie empfindlich er auf die Eingaben reagiert.
Worauf sollte ich beim Ergebnis besonders achten?
Vor allem darauf: 'Social-Versionen' vereinbaren, ohne die Dateizahl festzuhalten. Das ist der Fehler, der in der Praxis am häufigsten dazu führt, dass eine korrekt gerechnete Zahl trotzdem nicht hält.