Drehtage-Rechner
Wie viele Tage braucht diese Shotlist wirklich, wenn Setups, Umzüge und Pause eingerechnet sind? Der Rechner oben nimmt shot count, setups per day, locations und company moves und gibt shoot days, setups per day und buffer recommendation aus — im Browser gerechnet, ohne Anmeldung und ohne dass eine Eingabe das Gerät verlässt.
Drehtage-Rechner
- Setups gesamt
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- Drehtage
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- Mit 15 % Puffer
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Läuft vollständig in deinem Browser — keine Anmeldung, keine Datenübertragung.
Worauf die Zahl wirklich hängt
Eine Werbecrew schafft in 10 Stunden realistisch 12 bis 18 Setups — nicht die 30, die eine Shotlist suggeriert.
Jeder Company Move kostet 60 bis 120 Minuten Drehzeit, den Wiederaufbau eingerechnet.
Der Unterschied zwischen einer Zahl, die im Angebot steht, und einer, die am Drehtag hält, liegt fast nie in der Formel — sondern darin, ob die Randbedingungen ehrlich eingetragen wurden. Deshalb steht unten, welche Eingabe wofür zählt.
Typische Fehler
Diese Fehler tauchen in der Praxis am häufigsten auf. Sie kosten selten die Rechnung, aber regelmäßig den Drehtag:
- Einstellungen statt Setups zählen — fünf Shots aus einer Kameraposition sind ein Setup
- Ohne Puffer kalkulieren, sodass die erste Wetterverzögerung einen ganzen Tag kostet
Im Produktionsalltag
Das erste Setup des Tages dauert etwa doppelt so lang wie ein durchschnittliches.
Der Wert gehört in die Drehplanung — also an die Stelle, an der eine Entscheidung noch nichts kostet. Wer ihn erst am Drehtag ausrechnet, rechnet nicht mehr, sondern stellt fest.
In TillyGen fällt diese Rechnung nicht separat an: das Ergebnis steckt in der Planung selbst, zusammen mit Shotlist, Drehplan und Disposition. Ändert sich eine Randbedingung, ändern sich die abhängigen Werte mit — und die betroffenen Stellen im Plan werden markiert, statt still stehenzubleiben.
Häufige Fragen
Wie genau ist der Drehtage-Rechner?
Die Rechnung ist exakt; die Eingaben sind es selten. Nimm das Ergebnis als belastbare Untergrenze und lege den Puffer bewusst obendrauf, statt ihn in die Eingabe zu schmuggeln — ein geschönter Eingabewert versteckt den Puffer vor allen, die später damit planen.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein. Der Rechner läuft vollständig im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben übertragen werden. Es gibt keine Nutzungsgrenze und kein Konto.
Wo steckt der Wert in der Produktionsplanung?
In der Drehplanung. Dort ist er eine Entscheidungsgrundlage; später wird er zur Feststellung.
Lässt sich das Ergebnis exportieren?
Der Rechner selbst zeigt den Wert nur an. In TillyGen landet er direkt in Shotlist, Drehplan und Disposition und geht als PDF, CSV oder über die API an alle, die damit weiterarbeiten.
Welche Werte gibt der Rechner aus?
Shoot days, setups per day und buffer recommendation. Der erste Wert ist der, den du in die Planung überträgst; die übrigen zeigen, wie empfindlich er auf die Eingaben reagiert.
Worauf sollte ich beim Ergebnis besonders achten?
Vor allem darauf: einstellungen statt Setups zählen — fünf Shots aus einer Kameraposition sind ein Setup. Das ist der Fehler, der in der Praxis am häufigsten dazu führt, dass eine korrekt gerechnete Zahl trotzdem nicht hält.