Framerate-Umrechner
Was mit Dauer und Bewegung passiert, wenn 25p-Material auf eine 23,976er Timeline muss. Der Rechner oben nimmt source fps, target fps und duration und gibt new duration, speed factor, pitch shift und method recommendation aus — im Browser gerechnet, ohne Anmeldung und ohne dass eine Eingabe das Gerät verlässt.
Framerate-Umrechner
- Neue Dauer
- —
- Geschwindigkeit
- —
- Tonhöhe
- —
Läuft vollständig in deinem Browser — keine Anmeldung, keine Datenübertragung.
Worauf die Zahl wirklich hängt
25p auf 24p verlangsamt läuft 4,1 % länger und senkt die Tonhöhe ohne Korrektur um etwa 0,7 Halbtöne.
50p auf 25p ist die einzige saubere Halbierung in der PAL-Welt — jede andere Umrechnung interpoliert oder verwirft Bilder.
Der Unterschied zwischen einer Zahl, die im Angebot steht, und einer, die am Drehtag hält, liegt fast nie in der Formel — sondern darin, ob die Randbedingungen ehrlich eingetragen wurden. Deshalb steht unten, welche Eingabe wofür zählt.
Typische Fehler
Diese Fehler tauchen in der Praxis am häufigsten auf. Sie kosten selten die Rechnung, aber regelmäßig den Drehtag:
- Ohne Tonhöhenkorrektur konformieren, wenn Dialog drauf ist
- 25p drehen für eine US-Auslieferung, die 23,976 verlangt
Im Produktionsalltag
23,976 ist exakt 24 × 1000/1001 — ein Erbe des NTSC-Farbfernsehens, das bis heute Auslieferungsspezifikationen prägt.
Der Wert gehört in die Postproduktion und Abnahme — also an die Stelle, an der eine Entscheidung noch nichts kostet. Wer ihn erst am Drehtag ausrechnet, rechnet nicht mehr, sondern stellt fest.
In TillyGen fällt diese Rechnung nicht separat an: das Ergebnis steckt in der Planung selbst, zusammen mit Shotlist, Drehplan und Disposition. Ändert sich eine Randbedingung, ändern sich die abhängigen Werte mit — und die betroffenen Stellen im Plan werden markiert, statt still stehenzubleiben.
Häufige Fragen
Wie genau ist der Framerate-Umrechner?
Die Rechnung ist exakt; die Eingaben sind es selten. Nimm das Ergebnis als belastbare Untergrenze und lege den Puffer bewusst obendrauf, statt ihn in die Eingabe zu schmuggeln — ein geschönter Eingabewert versteckt den Puffer vor allen, die später damit planen.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein. Der Rechner läuft vollständig im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben übertragen werden. Es gibt keine Nutzungsgrenze und kein Konto.
Wo steckt der Wert in der Produktionsplanung?
In der Postproduktion und Abnahme. Dort ist er eine Entscheidungsgrundlage; später wird er zur Feststellung.
Lässt sich das Ergebnis exportieren?
Der Rechner selbst zeigt den Wert nur an. In TillyGen landet er direkt in Shotlist, Drehplan und Disposition und geht als PDF, CSV oder über die API an alle, die damit weiterarbeiten.
Welche Werte gibt der Rechner aus?
New duration, speed factor, pitch shift und method recommendation. Der erste Wert ist der, den du in die Planung überträgst; die übrigen zeigen, wie empfindlich er auf die Eingaben reagiert.
Worauf sollte ich beim Ergebnis besonders achten?
Vor allem darauf: ohne Tonhöhenkorrektur konformieren, wenn Dialog drauf ist. Das ist der Fehler, der in der Praxis am häufigsten dazu führt, dass eine korrekt gerechnete Zahl trotzdem nicht hält.