Videoproduktions-Budgetrechner
Was ein Film dieser Art wirklich kostet — bevor du eine Zahl nennst, die du nicht halten kannst. Der Rechner oben nimmt format, shoot days, crew size, locations und post scope und gibt budget range, cost per block und contingency aus — im Browser gerechnet, ohne Anmeldung und ohne dass eine Eingabe das Gerät verlässt.
Videoproduktions-Budgetrechner
- Crew & Gagen
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- Equipment
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- Location
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- Gesamt inkl. Reserve
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- Realistische Spanne
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Tagessätze sind redaktionell gepflegte Marktbandbreiten (DACH, Werbung/Corporate) — Stand siehe Seite unten. Kalkulation bleibt lokal im Browser gespeichert.
Worauf die Zahl wirklich hängt
Crew und Technik machen bei Werbeproduktionen typischerweise 45 bis 60 % aus, die Post 15 bis 25 %.
10 % Reserve sind die Untergrenze der Branche. Darunter wird aus einem Regentag ein Rechnungsgespräch.
Der Unterschied zwischen einer Zahl, die im Angebot steht, und einer, die am Drehtag hält, liegt fast nie in der Formel — sondern darin, ob die Randbedingungen ehrlich eingetragen wurden. Deshalb steht unten, welche Eingabe wofür zählt.
Typische Fehler
Diese Fehler tauchen in der Praxis am häufigsten auf. Sie kosten selten die Rechnung, aber regelmäßig den Drehtag:
- Anbieten, bevor die Shotlist steht
- Musiklizenz und Archivierung ganz aus der Zahl lassen
Im Produktionsalltag
Doppelte Drehtage verdoppeln selten die Kosten — Vorbereitung und Post bleiben, der zusätzliche Tag ist günstiger.
Der Wert gehört in die Vorproduktion — also an die Stelle, an der eine Entscheidung noch nichts kostet. Wer ihn erst am Drehtag ausrechnet, rechnet nicht mehr, sondern stellt fest.
In TillyGen fällt diese Rechnung nicht separat an: das Ergebnis steckt in der Planung selbst, zusammen mit Shotlist, Drehplan und Disposition. Ändert sich eine Randbedingung, ändern sich die abhängigen Werte mit — und die betroffenen Stellen im Plan werden markiert, statt still stehenzubleiben.
Häufige Fragen
Wie genau ist der Videoproduktions-Budgetrechner?
Die Rechnung ist exakt; die Eingaben sind es selten. Nimm das Ergebnis als belastbare Untergrenze und lege den Puffer bewusst obendrauf, statt ihn in die Eingabe zu schmuggeln — ein geschönter Eingabewert versteckt den Puffer vor allen, die später damit planen.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein. Der Rechner läuft vollständig im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben übertragen werden. Es gibt keine Nutzungsgrenze und kein Konto.
Wo steckt der Wert in der Produktionsplanung?
In der Vorproduktion. Dort ist er eine Entscheidungsgrundlage; später wird er zur Feststellung.
Lässt sich das Ergebnis exportieren?
Der Rechner selbst zeigt den Wert nur an. In TillyGen landet er direkt in Shotlist, Drehplan und Disposition und geht als PDF, CSV oder über die API an alle, die damit weiterarbeiten.
Welche Werte gibt der Rechner aus?
Budget range, cost per block und contingency. Der erste Wert ist der, den du in die Planung überträgst; die übrigen zeigen, wie empfindlich er auf die Eingaben reagiert.
Worauf sollte ich beim Ergebnis besonders achten?
Vor allem darauf: anbieten, bevor die Shotlist steht. Das ist der Fehler, der in der Praxis am häufigsten dazu führt, dass eine korrekt gerechnete Zahl trotzdem nicht hält.