Renderzeit-Rechner
Ob das Grading vor oder nach der Kundenabnahme fertig wird. Der Rechner oben nimmt runtime, resolution, effects load und machine class und gibt estimated render hours und deadline feasibility aus — im Browser gerechnet, ohne Anmeldung und ohne dass eine Eingabe das Gerät verlässt.
Renderzeit-Rechner
- Renderzeit
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- Je Laufminute
- —
Läuft vollständig in deinem Browser — keine Anmeldung, keine Datenübertragung.
Worauf die Zahl wirklich hängt
Rauschminderung und Optical-Flow-Retiming sind die 2 Effekte, die Renderzeit um eine Größenordnung verschieben — ein 3-minütiges UHD-Grading springt von 20 Minuten auf über 6 Stunden.
Ein Conform kostet Renderzeit zweimal: einmal für die Offline-Kontrolle, einmal final. Rechne mit 2 vollen Durchläufen, nicht mit 1.
Der Unterschied zwischen einer Zahl, die im Angebot steht, und einer, die am Drehtag hält, liegt fast nie in der Formel — sondern darin, ob die Randbedingungen ehrlich eingetragen wurden. Deshalb steht unten, welche Eingabe wofür zählt.
Typische Fehler
Die Stellen, an denen die Rechnung stimmt und der Drehtag trotzdem kippt:
- Einen Liefertermin zusagen, der null Re-Renders unterstellt
- Die Upload-Zeit eines 4K-Masters über die Standortleitung vergessen
Im Produktionsalltag
Über Nacht rendern hilft nur, wenn jemand das Ergebnis vor dem Abnahmetermin prüft — ein um 09:00 entdeckter Fehlschlag nach 8 Stunden kostet den ganzen Tag.
Der Wert gehört in die Postproduktion und Abnahme — also an die Stelle, an der eine Entscheidung noch nichts kostet. Wer ihn erst am Drehtag ausrechnet, rechnet nicht mehr, sondern stellt fest.
In TillyGen fällt diese Rechnung nicht separat an: das Ergebnis steckt in der Planung selbst, zusammen mit Shotlist, Drehplan und Disposition. Ändert sich eine Randbedingung, ändern sich die abhängigen Werte mit — und die betroffenen Stellen im Plan werden markiert, statt still stehenzubleiben.
Häufige Fragen
Wie genau ist der Renderzeit-Rechner?
Die Rechnung ist exakt; die Eingaben sind es selten. Nimm das Ergebnis als belastbare Untergrenze und lege den Puffer bewusst obendrauf, statt ihn in die Eingabe zu schmuggeln — ein geschönter Eingabewert versteckt den Puffer vor allen, die später damit planen.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein. Der Rechner läuft vollständig im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben übertragen werden. Es gibt keine Nutzungsgrenze und kein Konto.
Wo steckt der Wert in der Produktionsplanung?
In der Postproduktion und Abnahme. Dort ist er eine Entscheidungsgrundlage; später wird er zur Feststellung.
Lässt sich das Ergebnis exportieren?
Der Rechner selbst zeigt den Wert nur an. In TillyGen landet er direkt in Shotlist, Drehplan und Disposition und geht als PDF, CSV oder über die API an alle, die damit weiterarbeiten.
Welche Werte gibt der Rechner aus?
Estimated render hours und deadline feasibility. Der erste Wert ist der, den du in die Planung überträgst; die übrigen zeigen, wie empfindlich er auf die Eingaben reagiert.
Worauf sollte ich beim Ergebnis besonders achten?
Vor allem darauf: einen Liefertermin zusagen, der null Re-Renders unterstellt. Das ist der Fehler, der in der Praxis am häufigsten dazu führt, dass eine korrekt gerechnete Zahl trotzdem nicht hält.