Sonnenauf- und Untergangs-Kalender

Zwölf Monate auf einen Blick: wann das Licht an deinem Drehort wirklich anfängt und aufhört. Der Rechner oben nimmt city und year und gibt monthly sunrise, monthly sunset und daylight length per month aus — im Browser gerechnet, ohne Anmeldung und ohne dass eine Eingabe das Gerät verlässt.

Sonnenauf- und Untergangs-Kalender

Sonnenaufgang
Sonnenuntergang
Tageslicht

Läuft vollständig in deinem Browser — keine Anmeldung, keine Datenübertragung.

Worauf die Zahl wirklich hängt

Zwischen Juni und Dezember verliert Hamburg 9h 31min Tageslicht pro Tag — mehr als ein ganzer Drehtag.

Nördlich des Polarkreises bricht die Rechnung ganz zusammen: es gibt Tage ohne jeden Sonnenaufgang.

Der Unterschied zwischen einer Zahl, die im Angebot steht, und einer, die am Drehtag hält, liegt fast nie in der Formel — sondern darin, ob die Randbedingungen ehrlich eingetragen wurden. Deshalb steht unten, welche Eingabe wofür zählt.

Typische Fehler

Die Stellen, an denen die Rechnung stimmt und der Drehtag trotzdem kippt:

  • Einen Außendrehtag im November mit dem Lichtbudget eines Septembertages planen
  • Die Zeitumstellung übersehen, wenn der Dreh über das Umstellungswochenende läuft

Im Produktionsalltag

Am schnellsten ändert sich die Tageslänge um die Tagundnachtgleichen — in Mitteleuropa bis zu 4 Minuten pro Tag.

Der Wert gehört in die Drehplanung — also an die Stelle, an der eine Entscheidung noch nichts kostet. Wer ihn erst am Drehtag ausrechnet, rechnet nicht mehr, sondern stellt fest.

In TillyGen fällt diese Rechnung nicht separat an: das Ergebnis steckt in der Planung selbst, zusammen mit Shotlist, Drehplan und Disposition. Ändert sich eine Randbedingung, ändern sich die abhängigen Werte mit — und die betroffenen Stellen im Plan werden markiert, statt still stehenzubleiben.

Häufige Fragen

Wie genau ist der Sonnenauf- und Untergangs-Kalender?

Die Rechnung ist exakt; die Eingaben sind es selten. Nimm das Ergebnis als belastbare Untergrenze und lege den Puffer bewusst obendrauf, statt ihn in die Eingabe zu schmuggeln — ein geschönter Eingabewert versteckt den Puffer vor allen, die später damit planen.

Kostet die Nutzung etwas?

Nein. Der Rechner läuft vollständig im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben übertragen werden. Es gibt keine Nutzungsgrenze und kein Konto.

Wo steckt der Wert in der Produktionsplanung?

In der Drehplanung. Dort ist er eine Entscheidungsgrundlage; später wird er zur Feststellung.

Lässt sich das Ergebnis exportieren?

Der Rechner selbst zeigt den Wert nur an. In TillyGen landet er direkt in Shotlist, Drehplan und Disposition und geht als PDF, CSV oder über die API an alle, die damit weiterarbeiten.

Welche Werte gibt der Rechner aus?

Monthly sunrise, monthly sunset und daylight length per month. Der erste Wert ist der, den du in die Planung überträgst; die übrigen zeigen, wie empfindlich er auf die Eingaben reagiert.

Worauf sollte ich beim Ergebnis besonders achten?

Vor allem darauf: einen Außendrehtag im November mit dem Lichtbudget eines Septembertages planen. Das ist der Fehler, der in der Praxis am häufigsten dazu führt, dass eine korrekt gerechnete Zahl trotzdem nicht hält.