Inhouse-Videoteam

Ein Inhouse-Team plant, dreht und schneidet — meist alles drei in derselben Woche.

Worum es geht

Der Engpass ist selten das Handwerk und fast immer der Durchsatz: viele kleine Produktionen, kurze Vorläufe und Beteiligte, die einen Film so erwarten wie eine Präsentation.

Jedes Gewerk braucht denselben Plan in einer anderen Ansicht. Genau daran scheitern Dokumentensammlungen: Sie bedienen immer nur eine Perspektive gut.

Was hier anders läuft

Konkret heißt das in der Planung:

  • Planungszeit wird zuerst gestrichen und zuerst vermisst
  • Drei Plattformen × drei Längen × zwei Formate sind 18 Dateien aus einem Dreh
  • Interne Freigabeketten dauern oft länger als der Dreh

Was der Plan liefern muss

Ein Produktionsplan ist für dieses Gewerk dann brauchbar, wenn er das hier hergibt:

  • Planungsunterlagen in Minuten statt an einem Nachmittag
  • Eine vereinbarte Anzahl Endprodukte vor dem Dreh
  • Freigabekette benannt und sichtbar
  • Vorlagen, die nicht für jedes Projekt neu gebaut werden müssen

Typische Stolperstellen

Was in der Praxis am häufigsten schiefgeht:

  • „Social-Versionen" vereinbaren, ohne die Dateizahl festzuhalten
  • Mit dem Dreh beginnen, bevor die Freigabekette benannt ist

Mit TillyGen

TillyGen erzeugt die Planungsunterlagen in der Zeit, die ein Inhouse-Team wirklich hat — Minuten statt eines Nachmittags.

Ändert sich eine Randbedingung, wandern die Folgen durch den ganzen Plan: betroffene Einstellungen werden markiert, die Disposition wird neu erzeugt, und niemand arbeitet weiter mit einer Fassung von gestern.

Häufige Fragen

Wie planen wir schneller, ohne Qualität zu verlieren?

Hört auf, Planungsunterlagen von Grund auf zu schreiben. Shotlist, Drehplan und Disposition leiten sich aus derselben Information ab — sie einmal einzugeben ist die ganze Ersparnis.

Wie viele Dateien entstehen bei einer Social-Kampagne wirklich?

Drei Plattformen, drei Längen und zwei Formate ergeben schon 18 Dateien aus einem Dreh — vor jeder Sprachfassung. Haltet die Zahl vor dem Dreh schriftlich fest.

Wer sollte die Freigabekette verantworten?

Eine benannte Person, festgelegt vor dem Dreh. Freigabeketten, die erst in der Post entdeckt werden, sind der häufigste Grund, warum ein Inhouse-Film seinen Veröffentlichungstermin verpasst.

Wie lange dauert die Einarbeitung in TillyGen?

Ein erstes Projekt lässt sich in unter einer Stunde anlegen. Es gibt keine Einrichtungsphase, in der erst Vorlagen und Felder konfiguriert werden müssen, bevor das Werkzeug etwas ausgibt.

Lassen sich die Ergebnisse exportieren?

Ja — als PDF für die Crew, als CSV für nachgelagerte Systeme und über die API für alles Automatisierte. Der Plan bleibt dabei die Quelle; die Exporte sind Ansichten davon.