Inhouse-Produktion

Inhouse-Produktion heisst: Die Marke betreibt ein eigenes Filmteam, statt jedes Projekt extern einzukaufen.

Worum es geht

Unternehmen bauen interne Studios fuer Inhalte, die sie staendig brauchen: Produktclips, Social-Formate, interne Kommunikation. Die Gewinne sind Tempo, Markenwissen und niedrige Stueckkosten. Die wahren Kosten liegen in der Auslastung — Gehaelter und Technik laufen auch ohne Dreh — und in der Skill-Breite, denn ein kleines Team deckt ab, was Agenturen pro Projekt besetzen. Die meisten Marken landen beim Hybrid: inhouse fuers Volumen, externe Partner fuer Spitzen und Leuchtturmfilme.

Der Begriff hilft nur, wenn alle am Set dasselbe darunter verstehen — deshalb steht hier der Gebrauch und nicht die Lexikondefinition.

Was hier anders läuft

Die Punkte, an denen sich das von anderen Fällen unterscheidet:

  • Die Fixkosten laufen jeden Monat — die Auslastung entscheidet, ob inhouse guenstig oder teuer ist
  • Ein internes Team deckt Rollen ab, die externe Produktionen einzeln besetzen
  • Auch das Inhouse-Team braucht dieselbe Pre-Production-Disziplin wie jede gebuchte Crew

Mit TillyGen

TillyGen gibt Inhouse-Teams die Planungsstruktur einer Produktionsfirma — vom Briefing ueber die Shotlist zum Drehplan — ohne deren Overhead.

Ändert sich eine Randbedingung, wandern die Folgen durch den ganzen Plan: betroffene Einstellungen werden markiert, die Disposition wird neu erzeugt, und niemand arbeitet weiter mit einer Fassung von gestern.

Häufige Fragen

Wann rechnet sich eine Inhouse-Produktion?

Bei stetigem Volumen. Dreht das Team fast jede Woche, sinken die Kosten pro Film unter externe Angebote; dreht es nur gelegentlich, frisst der Fixkostenblock die Ersparnis.

Was bleibt im Hybridmodell extern?

Spitzen und Leuchtturmprojekte: Kampagnenfilme, komplexe Mehrtagesdrehs und alles, was Spezial-Crew braucht, die das interne Team nicht ganzjaehrig auslasten kann.

Wie lange dauert die Einarbeitung in TillyGen?

Ein erstes Projekt lässt sich in unter einer Stunde anlegen. Es gibt keine Einrichtungsphase, in der erst Vorlagen und Felder konfiguriert werden müssen, bevor das Werkzeug etwas ausgibt.

Lassen sich die Ergebnisse exportieren?

Ja — als PDF für die Crew, als CSV für nachgelagerte Systeme und über die API für alles Automatisierte. Der Plan bleibt dabei die Quelle; die Exporte sind Ansichten davon.